BARF – die einzig wahre Ernährung. Oder?

BARF steht, je nachdem, wo man schaut, für „bones and raw food“ oder, eingedeutscht für „biologisch artgerechtes rohes Futter“. Ursprünglich bedeutete die Abkürzung übrigens „born again raw feeders“ was so viel heißt wie „Wiedergeborene Rohfütterer“. Das war den meisten dann wohl doch zu religiös angehaucht, also wurde die Abkürzung behalten und kurzerhand umgedeutet. Das Prinzip der Fütterung ist kurz erklärt: Rohes Fleisch, Fisch, Knochen und Gemüse. Unverarbeitete Nahrungsmittel, die möglichst naturnah sein sollen. Problem dabei ist, dass man sich bei

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Kotfressen als Gesundheitsgefahr mit Ekelfaktor – Schluss damit dank No Shit

Anzeige Mein Hund gibt gerne Küsschen. Er schleicht sich an, guckt lieb und ehe man’s sich versieht hat man einen feuchten Schmatzer direkt im Gesicht. Bevorzugt auf dem Mund. Ja, ich habe ihm das verboten und ja, er macht das trotzdem. Würde mich ja eigentlich nicht weiter stören, denn sowohl mein Hund als auch ich sind gesund und ein intaktes Immunsystem verhindert schon allerlei Unbill. Wäre da nicht gleichzeitig eine andere Angewohnheit, der er mindestens genauso gerne und zu allem

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Schweineohren: Qualitätsmerkmale

Sehr beliebt als kleine oder auch größere Knabberei zwischendurch sind Schweineohren. Gut für Zähne und Zahnfleisch, lecker und einige genussvolle Minuten Beschäftigung für Ihren vierbeinigen Liebling. Doch Schweineohr ist nicht gleich Schweineohr. Worauf sollte man achten, um seinem Hund auch wirklich etwas gutes zu tun mit der Leckerei?

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