CBD-Öl für den Hund – Vorurteile und Tatsachen

CBD-Öl für den Menschen ist in aller Munde. Als natürliches Mittel gegen Stress, Schmerzen, Unruhe, Depression, Arthritis und vieles mehr erlangt es seit einigen Jahren immer mehr Aufsehen. Viele Tierhalter/innen fragen sich daher, ob das Öl auch für den vierbeinigen Begleiter hilfreich ist. In zahlreichen Studien konnte Tiermediziner/innen und Biolog/innen nachweisen, dass die Wirkung des Cannabidiol auch bei Tieren auftritt. Aus diesem Grund wird der Wirkstoff auch für Hunde interessant. Was ist CBD und wofür können Sie es einsetzen? Dieser Frage gehen wir im Folgenden auf den Grund.

Was ist CBD-Öl?

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BARF – die einzig wahre Ernährung. Oder?

BARF steht, je nachdem, wo man schaut, für „bones and raw food“ oder, eingedeutscht für „biologisch artgerechtes rohes Futter“. Ursprünglich bedeutete die Abkürzung übrigens „born again raw feeders“ was so viel heißt wie „Wiedergeborene Rohfütterer“. Das war den meisten dann wohl doch zu religiös angehaucht, also wurde die Abkürzung behalten und kurzerhand umgedeutet.

Das Prinzip der Fütterung ist kurz erklärt: Rohes Fleisch, Fisch, Knochen und Gemüse. Unverarbeitete Nahrungsmittel, die möglichst naturnah sein sollen. Problem dabei ist, dass man sich bei der BARF-Fütterung wirklich gut auskennen sollte, sonst können schnell Mangelzustände entstehen. Da Hunde diese lang kompensieren fällt ein Mangel meist erst auf, wenn es zu schwerwiegenden Ausfällen kommt. Beispiel? Das Verhältnis von Calzium zu Phosphor ist bei der Fütterung von rohem Fleisch stark auf Seiten des Phosphors. Um das Problem dahinter zu verstehen müssen wir einen kleinen Ausflug in die Endokrinologie machen: Read more

Zecken – die Gefahr lauert im hohen Gras Teil 1: FSME

Jeder Hundebesitzer kennt sie und jeder hasst sie: Zecken, derzeit zuhauf anzutreffen. Neben der Tatsache, dass die achtbeinigen Plagegeister einfach widerlich sind und niemand gerne irgendwelche Parasiten in seiner Umgebung hat, birgt so ein Zeckenbiss auch für Hund und Mensch so einige Gefahren. Welche das genau sind, dem wollen wir hier mal auf den Grund gehen.

1.) FSME

Die Abkürzung FSME steht für Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitits, was nichts anderes heißt wie eine Entzündung der Hirnhäute, die bevorzugt im Frühjahr oder im Sommer vorkommt. Zur Erklärung: Das Gehirn von Säugetieren, zu denen ja auch Hund und Mensch gehören, besteht aus einer recht wabbeligen Masse. Diese wird komplett von mehreren, dünnen, hautartigen Strukturen umschlossen, den sogenannten Hirnhäuten. Diese Hirnhäute beherbergen nicht nur wichtige Blutgefäße sondern haben auch noch andere lebenswichtige Funktionen. Es ist also klar, dass, wenn es hier zu Entzündungen kommt, das nicht besonders gut sein kann. „Nicht besonders gut“ ist dabei freundlich ausgedrückt, denn die Folgen einer Hirnhautentzündung können bis zu Behinderung oder sogar Tod reichen.

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