Praxistest Hundekotbeutel

Hallo, liebe LeserInnen!

Heute mal ein echter Kauftipp: Nach vielen, vielen Jahren Hundehaltung habe ich endlich DEN Hundekotbeutel gefunden, den ich guten Gewissens empfehlen kann. Hier meine Rezension:

1.) Das Material:

Die Beutel sind etwas dicker als gewohnt und man hat endlich mal keine Angst mehr, die Tüte zu durchstoßen und mit den Fingern direkt im Haufen zu landen. Bei anderen Beuteln ist mir das schon öfter passiert. Voll eklig. Bei diesen hier nichts davon, selbst wenn man aus Versehen beim Einsammeln über den Asphalt kratzt – alles dicht.

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Und ewig grüßt die Staubmaus – Hundehaar wohin man schaut

Wohl jeder, zu dessen Familie auch ein oder gar mehrere vierbeinige Mitglieder gehören, beneidet von Zeit zu Zeit seine tierlosen Freunde, die ihre Wohnungen mit praktischen Helferlein wie Saugrobotern und geradezu winzigen Staubwisch-Geräten sauber halten können.

Wir Tierhalter müssen, um unsere Umgebung einigermaßen ansehnlich zu halten und nicht beim kleinsten unangekündigten Besuch gleich in Panik zu verfallen, weit mehr Aufwand betreiben. Selbstverständlich unterscheiden sich hier auch die Haushalte der Tierhalter untereinander, denn je länger das Haarkleid des oder der vierbeinigen Hausgenossen, desto schwieriger gestaltet sich der Kampf gegen die allgegenwärtigen Haar- und Schmutzmengen, die es zu entfernen gilt.

Haare? Ich?
Haare? Wer? Ich?

Ich persönlich bin mit einer Leidenschaft für sehr kurzhaarige Hunde gesegnet, allerdings liebe ich sie so sehr, dass es irgendwie nie bei nur einem bleibt. Und schon habe auch ich das Problem der „Haarentfernung der tierischen Art“ (und ja, wir Tierhalter reden uns gerne ein, dass das, was wir da weg putzen wirklich nur Haare sind ;-)).

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Hol das Stöckchen! – Sicherheit beim Apportierspiel

Hunde apportieren gern, zumindest die meisten. Man kann sie stundenlang mit größter Begeisterung beschäftigen, und wenn Herrchen oder Frauchen längst einen lahmen Arm haben quengelt Schnuffi immer noch mit dem erwartungsvollen „nur noch einmal, bitte bitte“-Blick.

Weniger schön ist, dass bei ungeeigneten Apportiergegenständen ernsthafte Unfälle passieren können oder langfristige Schäden anrichten.

Das Stöckchen

Der Klassiker unter den Apportier-Spielzeugen ist das Stöckchen, keine Frage. Immer und praktisch überall greifbar oder schnell mal – heimlich – von einem Baum oder Strauch abgerissen und schon kann das Spiel beginnen.

Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke
Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke

Leider ist das Stöckchen auch das gefährlichste Spielzeug, denn es bietet gleich mehrere Verletzungsmöglichkeiten. Beim Zernagen kann Holz absplittern und entweder in Zunge oder Zahnfleisch eindringen und hier Wunden verursachen oder es werden Teile Verschluckt und es entstehen Wunden im Hals, in der Speiseröhre oder gar im Darm.

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