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Zecke, Public Domain

Babesien beim Hund: Ein Überblick

Babesien beim Hund: Ein Überblick

Die Babesiose, oft als Hunde-Malaria bezeichnet, ist eine von Zecken übertragene Krankheit, die durch Protozoen der Gattung Babesia verursacht wird. In den kommenden Zeilen beleuchten wir dieses ernste Gesundheitsproblem, das viele Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Begleiter betrifft.

Was sind Babesien? Babesien sind mikroskopische Parasiten, die die roten Blutkörperchen von Wirbeltieren, einschließlich Hunden, infizieren. Es gibt verschiedene Typen von Babesien, aber die bei Hunden am häufigsten vorkommenden Arten sind Babesia canis und Babesia gibsoni.

Übertragung: Zeckenbiss Zecken sind der Hauptüberträger von Babesien auf Hunde. Wenn eine mit dem Parasiten infizierte Zecke einen Hund beißt, setzt sie die Babesien in den Blutkreislauf des Hundes frei. Es ist besonders wichtig zu betonen, dass nicht alle Zecken Babesien übertragen, aber es gibt ein erhöhtes Risiko in Regionen, in denen die Krankheit verbreitet ist.

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Bild: Französische Bulldogge - Frenchie - von MattysFlicks, Lizenz: CC BY 2.0. - https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/?ref=openverse.

Rasseportrait – Französische Bulldogge – „Frenchies“

Französische Bulldoggen werden gerne auch liebevoll „Frenchies“ genannt.
Sie sind eine vor allem wegen ihres freundlichen und gelassenen Wesens sehr beliebte Rasse.

Beginnen wir mit ein wenig Geschichte. Französische Bulldoggen wurden ursprünglich in England ab ca. 1800 als „Toy bulldogs“ gezüchtet. Verbreitung auf dem europäischen Festland und die Namensänderung erlebten sie, als sie mit englischen Spitzen (Textil) Arbeitern während der Industriellen Revolution nach Frankreich kamen und dort mit anderen Hunderassen gekreuzt wurden um schließlich zu der Hunderasse zu werden, die wir heute als Französische Bulldoggen kennen.

„Frenchies“ sind klein und wiegen normalerweise zwischen ca. 7 und 13 Kilogramm. Sie zeichnen sich durch ihre fledermausartigen Ohren, ihre kurze Schnauze und ihren muskulösen, kompakten Körper aus.

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Greyhound Welpe. Süß, aber manchmal nicht ganz dicht. Photo: K. Imle

Ein Welpe kommt oder „vom Tod und Überleben eines Teppichs“

Welpen sind eine tolle Sache. Zuzuschauen, wie so ein kleiner Pupser die Welt entdeckt, wie schnell sie groß werden und wie sie eine eigene Persönlichkeit aufbauen ist einfach herrlich. Fast wie bei Kindern, nur eben im Schnelldurchlauf.

Ähnlich wie kleine Kinder können allerdings auch Welpen ihre Blase noch nicht kontrollieren und es geht so einiges daneben. Mein Teppich kann Euch da Geschichten erzählen… du liebe Güte (wobei ich zur Ehrenrettung des Welpen anmerken muss, dass bei uns noch ein eifersüchtiger Senior dazu kommt, der gerne mal auf den Teppich macht weil der blöde Welpe offenbar viel viel viiiiel mehr Leckerchen bekommt (bekommt er definitiv nicht) und viel viel viiiiiel öfter gestreichelt und geknuddelt wird (ok, das vielleicht aber hey, es ist ein Welpe!!) als er selbst und das kann ja sowas von gar nicht richtig sein.

Da unser Senior (fast 11, es sei ihm also zugestanden) allerdings viel mehr

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CBD aus Hanf

Hanf und CBD – ist das auch was für meinen Hund?

Hanf-Produkte, allen voran Produkte mit „CBD“ sind derzeit in aller Munde, nicht zuletzt deswegen, weil die Diskussion um die Freigabe von Cannabis als Genussmittel wieder mal brandaktuell ist.Nur, was hat CBD eigentlich mit Cannabis zu tun und wird mein Hund davon drogenabhängig? (Die Frage hat mir tatsächlich jemand gestellt, das ist nicht meine Idee gewesen, aber hier besteht offenbar Klärungsbedarf, also auf geht’s:)

Zunächst mal: nein, von CBD-Produkten und „Hanfkeksen“ wird Dein Hund nicht drogenabhängig, zumindest, solange sie kein „THC“ enthalten.

CBD – THC – was ist das denn alles?

CBD steht für Cannabidiol ist ein Phyto-Cannabinoid, das in der weiblichen Hanfpflanze vorkommt. Genau genommen ist CBD das hauptsächliche Canabinoid im Hanf, fast 40% der enthaltenen Cannabinoide sind CBD. CBD ist nicht berauschend, kann also keinen Rauschzustand auslösen.

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