BARF – die einzig wahre Ernährung. Oder?

BARF steht, je nachdem, wo man schaut, für „bones and raw food“ oder, eingedeutscht für „biologisch artgerechtes rohes Futter“. Ursprünglich bedeutete die Abkürzung übrigens „born again raw feeders“ was so viel heißt wie „Wiedergeborene Rohfütterer“. Das war den meisten dann wohl doch zu religiös angehaucht, also wurde die Abkürzung behalten und kurzerhand umgedeutet.

Das Prinzip der Fütterung ist kurz erklärt: Rohes Fleisch, Fisch, Knochen und Gemüse. Unverarbeitete Nahrungsmittel, die möglichst naturnah sein sollen. Problem dabei ist, dass man sich bei der BARF-Fütterung wirklich gut auskennen sollte, sonst können schnell Mangelzustände entstehen. Da Hunde diese lang kompensieren fällt ein Mangel meist erst auf, wenn es zu schwerwiegenden Ausfällen kommt. Beispiel? Das Verhältnis von Calzium zu Phosphor ist bei der Fütterung von rohem Fleisch stark auf Seiten des Phosphors. Um das Problem dahinter zu verstehen müssen wir einen kleinen Ausflug in die Endokrinologie machen:

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Welpenfutter – immer das Gleiche oder lieber mit Abwechslung füttern?

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Ein Welpe kommt ins Haus, was eine aufregende Zeit. Das erste Zubehör ist schnell gekauft und meist bekommt Welpi vom Züchter noch einen ersten Beutel Futter mit in sein neues Zuhause. Nicht ratsam ist, dem Welpen nun bis zum Umstieg auf das Erwachsenen-Futter immer nur ein und die selbe Sorte Futter zu geben, nämlich die, die der Züchter mit gegeben hat.

Warum sollte man gerade beim Welpen das Futter auch mal wechseln?

Welpenfutter
Welpenfutter? Gesund und abwechslungsreich

Viele vertreten vehement die Meinung, dass ein Hund, wenn man erst mal ein Futter gefunden das er gut verträgt, von nun an immer eben dieses Futter bekommen sollte. Glücklicherweise setzt sich inzwischen immer mehr die Ansicht durch, dass auch Hunde Abwechslung auf dem Speiseplan haben sollten. Die Gründe hierfür sind einfach:

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